Welpen 1×1

Mit einem Welpen zieht nicht nur ein kleines Lebewesen, sondern eine große Verantwortung in das Haus oder die Wohnung!

Viele machen sich vorher darüber ausgiebig Gedanken, was denn so ein Welpe alles mit sich bringt und trotzdem passiert es immer wieder – die schöne Welpenzeit wird vielen zu stressig weil sie auf manche Dinge nicht hingewiesen wurden oder es sich einfacher vorgestellt hatten. Klar ist ein Welpe braucht Zeit!
Hierzu ein kleines 1 x 1  …

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Ivy & Benjamin

Klare Regeln schaffen!
Bevor man sich einen Welpen anschafft, sollten in der Familie klare Regeln aufgestellt werden, was ein Welpe darf und was er nicht darf! Es verwirrt den Kleinen nur wenn er zum Beispiel bei der Mutter des Hauses auf die Couch darf, der Vater ihm das aber verbietet.
Auch ein Rückzugsort sollte es für den kleinen Welpen geben womit auch Kinder vertraut gemacht werden, dass der Welpe dort seine Ruhe haben MUSS!
Auch empfiehlt es sich Kinder bei der Erziehung der Welpen teilhaben zu lassen. Sei es denn beim Spaziergang ihnen die Leine zu überlassen (bitte bleiben sie dabei!) oder die Fütterung zu übernehmen. Damit meine ich das die Kinder die Möglichkeit bekommen sollten – aktiv und dann auch selbstständig (ab einem gewissen Alter!) sich um das Familienmitglied kümmern zu dürfen.
Unser Benjamin zum Beispiel liebt es die Hunde zu füttern oder ihnen nach einem gelungenen Kommando ein Leckerli zu geben.

Nicht nur der Hund lernt dabei,  auch die Kinder lernen viel über das Verhalten eines Hundes.


Der Spaziergang
Ein Welpe sollte die erste Zeit nach dem Einzug nicht überfordert werden. Er muss erst seine neue Welt entdecken dürfen. Laut Literatur rechnet man 1 Minute pro Lebenswoche, die der Welpe an der Leine gehen sollte. Wir üben mit all unseren Kleinen das Leinentraining um ihnen den Anfang zu erleichtern. Auch auf all möglichen Geräusche bereiten wir unsere Schützlinge so gut es geht vor.

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Ramses & Benjamin

Es kann durchaus sein, dass ein Welpe nicht alle Geräusche kennt, die für uns als Menschen schon Alltagsgeräusche sind!
Ein Motorrad kann einen kleinen Welpen erschrecken und ein anderer Welpe reagiert kaum darauf. Wichtig ist es ihn langsam zu Geräuschen zu zu führen! Meist lernt man das bei einer renommierten Hundeschule in den Welpen Kursen oder aber man führt seinen Welpen selbst langsam an die Geräusche heran. Bitte gehen sie bei allem was sie vorhaben geduldig mit dem Kleinen um!

Ruhe schaffen!

Sookie
Sookie

Ein Welpe braucht sehr viel Ruhe (22 Stunden Schlaf am Tag!) was heißt das für den Besitzer? Ist der Welpe einmal eingezogen kommen die Nachbarn, die Verwandtschaft und die Familie die den Kleinen natürlich beäugen möchten. Es wird gespielt und getobt doch Vorsicht! Der Welpe kann selbst nicht einschätzen wann es genug ist! Da kommen Sie ins Spiel. Der Welpe muss zur Ruhe kommen können um das Erlebte zu verarbeiten!
Spielt der Welpe durchgehend weiter, wird er rasch überdreht und die Stimmung kippt.
Richten Sie dem Welpen Ruhe Zonen ein, sei es ein Körbchen oder ein Kennel wo der Welpe Ruhe findet und klären Sie ihre Kinder und den Besuch darüber auf, das der Welpe im Körbchen oder in der Box dringlichst in Ruhe gelassen werden muss.

Sozialisierung

Unsere Welpen wachsen in einem Rudel auf, das erleichtert schon mal das weitere Leben in einem Haushalt in der schon Hunde leben. Sie werden von den Rudelältesten miterzogen und lernen, dass sie als Welpe ihren Platz noch finden müssen. Meist kommen die Kleinen in einen Haushalt in der schon Tiere leben. In viele Fällen handelt es sich um Katzen oder  Hunde. Der Welpe sollte mit dem Hund des Hauses erst auf neutralen Boden zusammengeführt werden, bevor es in sein Territorium geht. Neugierig entdeckt der Welpe dann die Wohnung oder das Haus und dabei wird er meist vom älteren Hund beobachtet. Ein brummen am ersten Tag, heißt noch nicht, dass das Projekt “Neues Familienmitglied” scheitert. Es ist natürlich auch für den bestehenden Hund eine neue Erfahrung, was sich aber schon mit dem Zweiten Tag legen kann. Die einen brauchen etwas länger und andere spielen gleich vom ersten Tag an miteinander.

Monti & seine Katze
Monti & seine Katze

Ist eine Katze in der Familie, kann man dem Züchter vor Abholung des Welpen zB. Decken bringen die den Geruch der Katze tragen. Sowie man zB. eine Decke des Züchters mitnimmt um die Katze mit dem Geruch des Hundes vertraut zu machen. Meist sind die Katzen die ersten Tage beleidigt, regierten sie doch bisher das Haus und ihre Menschen. Jeder Welpe wird sich einmal “vorstellen” und dann wird die Reaktion meist eine pfauchende Katze sein. Damit steckt die Katze nur ihr Revier ab. Meist bleiben die Katzen die Herrscher des Hauses und der Hund ordnet sich unter. Damit kann der Hund allerdings gut leben. In vielen Fällen aber werden Hund und Katze dicke Freunde und man findet sie gemeinsam liegend auf Couch oder Körbchen vor.

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Unser B-Wurf

Die Fütterung!
Die Fütterungszeiten bei einem Welpen sind dabei streng zu beachten! Ein Welpe ist nun mal an seinen Halter angewiesen. Im Stress und dem Alltag sollte dafür allerdings immer Zeit sein.
Hierbei gibt der Züchter die Informationen weiter, wie der Welpe bisher gefüttert wurde.

Meist haben die neuen Welpenbesitzer schon vor der Abholung einen Fütterungsplan erhalten und konnten bestimmte Sachen besorgen. Es empfiehlt sich steht´s eine Packung Hüttenkäse, Hühnerherzen oder Rinderfaschiertes im Kühlschrank zu haben.
Der Welpe wird es dankend annehmen.

Wer seinen Welpen in Zukunft Barfen möchte (BARF-Biologisch Artgerechte Roh Fütterung) kann sich in vielen Zoofachhandlungen Literatur diesbezüglich besorgen.

Schäden im Haushalt?
Bitte rechnen sie damit das auch einmal etwas kaputt gehen kann oder wird, das ist völlig normal! Es muss nicht aber es kann 🙂 Schon oft habe ich von Freunden gehört „Mein Hund ist so schlimm!“ Wer es natürlich gewohnt war, Ladekabeln etc. auf der Couch liegen zu lassen, muss damit rechnen das der Welpe es untersuchen wird.

Natürlich kann man seine Wohnung “Welpensicher” machen, aber was heißt das?
Das heißt, eventuell Dekoratives das am Boden steht wie etwa Glasvasen, Holzdekorationen, Statuen etc. sollten für die ersten Wochen in Sicherheit gebracht werden. Auch Schuhe haben manche Welpen zum Fressen gerne. 😉
Natürlich kann man sie auch stehen lassen und einen Welpen mit einem klaren und deutlichen “Nein” davor warnen.
Wenn aber dann doch etwas zu Bruch gehen sollte oder etwas zerbissen wurde, findet sich die Schuld klar beim Halter. 🙂

Wichtig ist, Mistkübeln ohne Deckel laden den Welpen meist ein um auf Entdeckungsreise zu gehen! Bitte keine ausgedienten Rasierklingen etc. in einen Mistkübel ohne Deckel werfen, die Folgen können fatal sein! Das klingt für viele logisch, tatsächlich ist uns so ein Fall bekannt!

Wir haben bei Einzug unserer Hunde, die Teppiche Anfangs verräumt, bis die Damen größer waren. Es kann eine Verwechslung stattfinden und dann hat man ein kleines Geschäft vor sich liegen. Mittlerweile aber sind bei uns wieder alle Teppiche (außer in der Welpenzeit!) wieder ausgelegt und diese werden zudem auch dankend als Schlafplätze aufgesucht.

Auch haben meist Familien mit Kindern im Wohnzimmer Schüsseln mit Süßen stehen. Auch diese sollte man für die erste Zeit verräumen.
Im Internet findet man Seiten über Toxische Lebensmittel für den Hund. Diese empfiehlt es sich Bitte VORHER zu lesen!

Ein Malheur kann passieren!
Ein kleines Lackerl am Boden bedeutet auch noch keinen Weltuntergang – ein Schimpfen zur falschen Zeit jedoch verwirrt den kleinen Welpen. In der Zeit in der er sich hinhockt und das Malheur passiert kann man noch reagieren aber eine erst vorgefundene Pfütze sollte Kommentarlos weggewischt werden!

Wichtig ist es den Welpen nach seinem Nickerchen, seiner Mahlzeit oder nach dem Spielen in die Wiese zu setzten und LOBEN! LOBEN! LOBEN!
Für ein Tier gibt es nichts Schöneres als POSITIVE Aufmerksamkeit von seinem Halters zu bekommen.

Die Lösung aller Probleme heißt – Konsequenz!
Wichtig in erster Linie ist eine Konsequenz an den Tag zu legen. Wenn man nicht will das sein Hund den Besuch anspringt, dann muss man dem Welpen das klar und deutlich zeigen. Dabei gilt es auch den Besuch darauf hinzuweisen!

Alle Übung kann damit zu nichte gemacht werden, wenn ein enthusiastischer Besucher, den Welpen dazu animiert an ihm hochzuspringen. Einfach ein klares “wir lernen gerade – dass er nicht hoch springen darf, bitte die Hand vorhalten” sollte reichen.

Sollte man sich nach Monaten der Inkonsequenz dann darüber ärgern das der Welpe die Strumpfhose beim Begrüßen kaputt gemacht hat, findet sich die Schuld wieder – klar selbst beim Halter. 🙂
Konsequenz heißt der Schlüssel zum Erfolg!

Unverhofft kommt oft!
Wenn man ins Krankenhaus muss, wo gebe ich meinen Hund hin?
Wenn sich mein Dienstplan verschiebt, wer schaut mir auf den Hund?
Wenn wir Urlaub fahren wollen, wer schaut da auf unseren Liebling?
Meist werden Urlaube dann mit Hund geplant, aber für den Fall der Fälle sollte vor dem Einzug eines Welpen mindestens eine Person oder eine Lösung gefunden werden!

Ein Hund in der Wohnung, geht das?
Ja das geht und es funktioniert prima!
Die meisten Leute die ich kenne, die einen Hund in der Wohnung halten, suchen öfters Hundeauslaufzonen auf als Hunde die in einem Haus mit Garten gehalten werden.
Wir selbst wohnen in einem Haus mit Garten und sind an den Wochenenden (wie auch unter der Woche) mit den Fellnasen auf Wiesen zum Treffen anderer Hunde.

Klar es ist praktisch mit einem Garten:
Der Weg für den Kleinen für das „Geschäft“ geht nicht über mehrere Treppen oder das Ball spielen im Garten (oder was sich sonst noch so findet) bietet sich regelrecht dafür an.

Aber auch der eigene Garten kann uninteressant werden! Wir nutzen ihn um mit ihnen und der Reizangel zu spielen, Bälle zu werfen, Apportieren zu üben, Leckerliflaschen zu verstecken uvm.

Die Wohnungshunde jedoch, gehen jeden Tag auf Geruchs-Entdeckungsreise!
Denn jeden Tag gibt es bestimmt einen Geruch mehr an dem “Haus um die Ecke” 😉

Weiters nicht zu vergessen:
♦ Wie schneide ich die Krallen bei meinem Hund? KLICK
♦ Worauf habe ich bei ansteigenden Temperaturen zu achten? KLICK

***

Klar ist die Aufgabe die man sich selber stellt,  in dem man sich einen Welpen heim holt
eine große und man sollte es nicht unterschätzen!

Im Gegenzug dazu, bekommt man allerdings einen Begleiter fürs Leben,
einen Freund für die Kinder einen Seelentröster bei schlechten Tagen ♥

Wir persönlich können uns ein Leben ohne unsere Fellnasen nicht mehr vorstellen
und wir sind Dankbar für jeden einzelnen Tag den wir mit ihnen verbringen dürfen!

Ein Leben mit Hund ist für uns Unbezahlbar ♥

 

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Puppy 1×1

With a puppy moving into your home, there comes a lot of responsibility!
Most people think thoroughly about buying a puppy beforehand. However, the new families often still end up overwhelmed by the consequences their new family member brings. This is partly because nobody had instructed them properly and partly because they simply thought it would be easier. Fact is that a puppy needs a lot of attention and a lot of your time!

So here is my Puppy 101 to prevent puppy emergency!
Set up clear rules and boundaries!DSC_1212

Before bringing a puppy into your home, the new family should have agreed on what the puppy will or will not be allowed to do! It is very confusing when e.g. one member of the family allows the dog on the couch and another does not. Furthermore, it is a MUST to create a safe place for the puppy, where nobody will disturb it and also the children are taught to accept the puppy’s privacy in that spot. Involving your children in puppy training can be beneficial for both, your kids and the dog. Maybe the child can already take the leash while on a walk (never without supervision!) or feed the puppy at mealtimes. That way the children get the opportunity to care actively and in the future also independently for their new family member.

Benjamin for example loves to feed the dogs or give them a treat when they obeyed a command.

Not only your dog will benefit from this, your children will learn a lot about dog behaviour and develop a sense of responsibility early on.

On the walk
The first days in a new home are already very exciting to your puppy as it is, so you must not add to the stress. Allow him to explore his new world at his pace. According to experts, a puppy should only walk on a leash, be trained or play for one minute per week of age. We will start the leash training with all of our puppies to make it easier for and the dog. Additionally, we will introduce the puppies to a wide variety of sounds.

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Benjamin with Ramses

Of course, there will also be sounds your puppy will not be familiar with and the individual puppy’s temper will largely effect how well it can cope with loud noises.
A loud motorcycle might scare one puppy, while another could not care less. Just be patient and gradually expose your dog to scary or unfamiliar sounds and sights! A good dog school can do a charm in socialising your puppy properly.

Socialisation
Our puppies are raised as part of our pack, so they will easily fit into an existing pack in their new family. The older dogs play an important rule because they set boundaries and guide the puppies, who still need to find their place.Monti & seine Katze

Most of our dogs went to live with families who already owned pets, such as cats or dogs. It is important to introduce the existing dog to the new puppy on neutral ground before bringing the puppy into the older dog’s territory, the flat. There the puppy can then explore the territory under the watchful eye of the older dog. A low growl or a sharp bark to put the newbie in its place during the first couple of days is not a sign that the project “New Family Member” has failed. The situation is also new for the older dog but already the second day may paint a different picture. Some need more time and some play together from the very first day.

If the family happens to own a cat, it might be a good idea to familiarize both pets with the other pet’s smell. For this purpose, the new family could take the cat’s favourite blanket to the breeder and take a puppy blanket for the cat to smell. Cats often feel affronted when the new puppy moves in and will only hiss at the new family member. It is their way of setting boundaries and completely natural. Most often, the dog will accept the cat as superior and in many cases, cats and dogs ended up being the best of friends laying together on the couch and even playing with each other.

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Our B-Litter

Mealtime!
It is important to follow the strict feeding schedule of your puppy! The puppy is reliant on you for feeding him. Even during the most stressful of days, there must be enough time, so your dog can peacefully consume its meal. We, as breeders, will happily inform you on your puppy’s previous feeding plan, on what to feed and on what to buy before bringing the new family member home. It is advisable to keep some cottage cheese, chicken hearts or ground beef in your fridge at all times. Your puppy will thank you for it.

If you consider feeding your puppy on a raw food diet, there are plenty of books on the topic available at your local bookstore.

Household damages!
Please know that household damages caused by your puppy are very probable and normal! There are measures that can be taken to avoid them but puppies are creative. Often I have heard friends complain: “My dog is behaving so badly!”

If electric cords and loads of decorations are all over your flat, you are set up for disaster, because your puppy will surely try to find out what’s it all about. Maybe you should opt to puppy proof your flat. But what does that even mean?

Everything possible, such as vases, flowers, wooden decorations and statues, should be moved from the floor to a safer and higher level. Keep your shoes in locked closets, so your puppy cannot access them and misuse them as chew toys. Roll up your carpets and put lids on your trashcans. Please do not throw away sharp items, such as razor blades, or toxic waste where your puppy can reach it (sounds logical but there have been such cases)! Lists of items that are toxic and potentially life threatening for your puppy can be found online and should be studied carefully before bringing your puppy home!

These are only suggestions and of course, you can leave the items out and warn your puppy with a sharp “No!” not to touch/chew/tug/pee on them. However, if the puppy in a moment of distraction managed to destroy or chew something up, the blame is on the owner and not on the dog.

Once your puppy has grown up quite a bit, feel free to put your unharmed decorations and carpets back where they belong.

Accidents happen!
A wet spot on the floor where your puppy relieved itself is not the end of the world – punishment at the wrong time, however, IS. If you happen to catch the puppy while squatting down to wee, you may say “No!” and carry him out immediately to then praise him for going outside. If, on the other hand, you solely find the wet spot, your punishment will only confuse the puppy and he will not connect the punishment to his peeing but to you seeing it, henceforth, he will remember to hide it better next time. So just mop up the pee, be angry at yourself and try to be faster with taking your puppy outside next time.

It is important to give your puppy every opportunity to do his business outside, so take it to its designated spot after every meal, nap and play time. PRAISE lavishly whenever your puppy relieves itself outside.

There is nothing better for a pet than receiving POSITIVE attention from its owner.

#1 solution to all problems – consequence!
It is of utmost importance to always be consequent when training your puppy.

If you do not want your puppy to jump up on visitors, then you have to make that absolutely clear to your dog from day one. Do not forget to instruct your visitors on how to behave, such as ignoring the puppy while jumping! All your training efforts are destroyed when an enthusiastic visitor animates your puppy to jump up and then rewards it for the bad behaviour.

After months of inconsequence, not the dog is to blame, when tights are ripped because the dog jumped, but the owner.
Consequence is the key to success!

Back-up!
If you have to stay in hospital, whom can you entrust with your dog?
If the working schedule suddenly changes, who will be able to look after your dog?
When you plan your next vacation, can your dog come along or who can care for your dog?
Before taking your puppy home, be sure to have at least one person, better two or three, that will reliably and willingly take care of your dog in case of emergency.

A dog in an apartment, does that work?
Yes, it does and perfectly well too!
Most dog owners, we know, who own a dog in a flat, visit dog parks or take long walks to make up for the lack of roaming possibilities of their dogs. They do so considerably more often than their house-with-garden-counterparts do. We, ourselves, live in a house with garden but on weekends (and occasionally also during the week) we take our dogs outside, so they can meet other dogs and run freely in open space.

It is very convenient to have a garden, especially when it comes to potty training or safe outside play and training sessions. However, a garden cannot replace walks or wide green areas. Even the biggest garden eventually gets boring once all places have been sufficiently sniffed at and no action is going on, such as playing ball, hiding treats etc.

Apartment dogs go on exploration trips with their owners every day. This is far more interesting than visiting the ever same garden every day and creates a strong bond between dog and owner as a Team.

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Owning and raising a puppy is a big to take on that must not be underestimated.
However, in return you gain a companion for life, a friend for your children and a furry comforter for bad days. ♥
Personally, we cannot imagine our lives without our dogs anymore
and we are very grateful for every single day that we can spend with them!

To us every moment with our dogs is priceless ♥

 

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